Gelesene Bücher und SuB:
Gelesen: 12 Bücher
Rezensiert: 12 Bücher
Angefangen: 3 Bücher
Aktueller SuB: 16 Bücher
Diesen Monat bin ich mal wieder mit meiner Leseleistung zufrieden. Und da mein SuB wiederholt die 15-Bücher-Grenze überschritten hat, hab ich jetzt beschlossen, dass mir das egal ist und ich mir ruhig einen höheren SuB züchten kann :)
Mein Monatshighlight:
Für die Dystopien-Challenge habe ich "Der Pakt" von Gemma Malley gelesen und das Buch hat mich restlos überzeugt. Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt und die Handlung war fesseln, mitreißend und emotional.
Hier die Rezension.
Challenges und Aktionen:
Buchsalat: 5/8
Deutschsprachige Autoren: 5/20
Dystopie: 4/12
Lyx-Egmont: 2/15
Da ich ein Lesezeichenliebhaber bin, habe ich beschlossen, bei Anjas Lesezeichenwichteln mitzumachen. Mein Wichtelgeschenk hab ich schon zusammen und ich freue mich riesig auf den Brief den ich Anfang August bekomme. Nach der Aktion werde ich meine kleine Lesezeichensammlung auch im Blog zeigen.
Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. (A. Huxley)
Sonntag, 31. Juli 2011
Freitag, 29. Juli 2011
[Rezension] Erebos
Allgemeine Informationen:Verlag: Loewe
Broschiert: 485 Seiten
ISBN: 978-3785573617
Der Link zum Buch
Die Autorin:
Die Schriftstellerin aus Wien, die 1968 geboren wurde, arbeitete als Medizinjournalistin, bis sie 2003 ihr erstes Buch veröffentlichte. Bevor "Erebos" erschien, dass 2011 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, hat die Autorin einige Kinderbücher geschrieben.
Inhalt:
An Nicks Schule wird unter der Hand ein Päcken weitergegeben, das ein geheimnisvolles Computerspiel namens Erebos enthält. Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen und die Regeln sind streng. Wer über das Spiel spicht, im Spiel stirbt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, kann sich nicht mehr einloggen. Nicht nur, dass einige Schüler scheinbar süchtig nach dem Spiel werden, sondern auch die Tatsache, dass die Aufträge nicht nur auf die virtuelle Welt beschränkt sind, lässt das Ganze merkwürdig erscheinen.
Meine Meinung:
Etwa die Hälfte der Handlung spielt im London der Gegenwart, während der andere Teil in der virtuellen Welt des Spiels "Erebos" stattfindet. Gerade diesen ständigen Umgebungswechsel finde ich aufregend. Die Szenen des Spiel sind anschaulich und detailreich beschrieben, so dass man als Leser, auch wenn man selbst noch keine Online-Rollenspiel gespielt hat ein schönes und klares Bild der Atmosphäre bekommt.
Nach den ersten etwas schleppenden Seiten, konnte ich es später gar nicht mehr aus der Hand legen, da sowohl die Geschehnisse in der virtuellen als auch in der realen Welt unglaublich spannend waren. Im Spiel war ich vor allem neugierig, welcher Schüler hinter welchem Pseudonym steckt und habe mit Nick mitgerätselt. Ich habe mich außerdem genau wie er gefragt, wie das Spiel das wissen konnte, was es weiß und was es mit den mysteriösen Aufträgen auf sich hat, die die Spieler in der realen Welt ausführen müssen. Anfangs war das ziemlich undurchsichtig, aber gegen Ende, merkt man, auf was diese Missionen hinauslaufen und wie diese Puzzelteile mit dem großen Ganzen zusammenhängen.
Dieser Roman zeigt auch, wie einfach es ist, sich in virtuellen Scheinwelten zu verlieren. Dieser kurze Absatz ist ein Sinnbild dafür: "Mit jedem neuen Tag verliert meine Realität an Wert. Sie ist laut und ohne Ordnung, unvorhersehbar und mühevoll. Was kann sie denn, die Realität? Hungrig machen, durstig, unzufrieden."
Auch heutzutage ist es real, dass sich Menschen wie in diesem Buch, in ihre virtuelle Welt zurückziehen, ihr Leben, ihre Sozialkontakte vernachlässigen, weil ihnen diese andere Welt interessanter erscheint während die Realität verblasst und wertlos wird.
Nicht nur Außenseiter und Sonderlinge kann das passieren, auch sozial eingebundene Jugendliche, wie der Protagonist Nick, können den Versuchungen von Onlinespielen erliegen. Genau das schildert die Autorin sehr eindrucksvoll und emotional. Nicks Begierden, sein Verlangen nach dem Spiel, aber auch seine widersprüchlichen Gefühle, wenn es um die zu erledigenden Auftrage geht, sind durch die beschreibungen nachvollziehbar und ich kann mit diesem Hauptcharakter mitfiebern, mitleiden und ihn verstehen.
Nur die Liebesgeschichte, die aufkeimt, hat mich etwas gestört, weil ich sie doch als zu konstruiert und als zu gewollt empfunden habe. Das Buch hätte diesen Nebenplot nicht zwingen gebraucht um zu funktionieren.
Fazit:
Ein wirklich tolles Jugendbuch, das Realität und Fiktion zu verbinden weiß und ein Problemthema, nämlich Computersucht, geschickt mit einer fesselnden Handlung kombiniert.
5 von 5 Pfötchen
Donnerstag, 28. Juli 2011
Bücherzuwachs
- "Schatten und Licht - Das Ikarus Projekt 1" von Jackie Kessler und Caitlin Kittredge
- "Ashes, Ashes" von Jo Treggiari: Vielen Dank an ArsEdition für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars
- "Der Kuss des Kjer" von Lynn Raven: Wegen der vielen positiven Kritiken, will ich das Buch unbedingt auch lesen
- "Inside the Cage" von Matt Whyman: Das Buch habe ich bei Asaviel entdeckt und fand die Rezension so toll, dass ich neugierig wurde und es mir jetzt ausgeliehen habe
- "Die gemeine Hauskatze" von Terry Pratchett: Katzen und Pratchett, was kann es besseres geben ;)
Dienstag, 26. Juli 2011
[Rezension] Smaragdgrün
Allgemeine Informationen:Verlag: Arena
Gebundene Auflage: 496 Seiten
ISBN: 978-3401063485
Band 1: Rubinrot
Band 2: Saphirblau
Band 3: Smaragdgrün
Der Link zum Buch
Autorin:
Die studierte Diplompädagogin Kerstin Gier, die 1966 geboren ist, begann ihre Karriere als Schriftstellerin 1995 und schreibt vor allem Frauen- und Liebesromane. Sie verfasst auch unter den Pseudonymen Jule Brand und Sophie Bérand diverse Bücher.
Inhalt:
Gwendolyn ist am Boden zerstört, denn Gideons Liebesgeständnis scheint nicht echt zu sein. Trotz ihres Liebeskummers muss sie mit dem Jungen, der ihr Herz gebrochen hat, in die Vergangenheit zu einem rauschenden Ball reisen, weil der geheimnissvolle Graf von Saint Germain es von den beiden Zeitreisenden verlangt. Aber für Liebesdinge bleibt kaum Zeit, denn Gwen muss ihre Energie auf ihre Mission und ihr Überleben richten.
Meine Meinung:
Auch dieser Band knüpft direkt an der Handlung seines Vorgängers an, so dass man sich direkt im Geschehen wiedefindet. Der Schreibstil von Kerstin Gier ist gewohnt locker und angenehm zu lesen und die Geschichte ist mit witzigen Situationen gespickt. Vor allem der kleine Dämon Xemerius, schafft es mit seinen Sprüchen, mich zum Lachen zu bringen.
Die Handlung ist meiner Meinung nach viel spannender als die des zweiten Bandes, denn es passiert viel mehr und einige der Wendungen und Situationen waren für mich unvorhergesehen.
Alle meine Fragen, die in die Buchreihe aufgeworfen hat, wurden mit dem Abschlussband beantwortet. Auch Logiklöcher, die ich bei einer komplexen Zeitreisestory irgendwie erwartet hatte, blieben zu meiner Freude aus. Kerstin Gier schafft es, die Geschichte schlüssig aufzulösen und mich als Leser mit dem wirklich gelungenen Ende zu überraschen.
Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Gideon finde ich teilweise wirklich zu kitschig und zu extrem, da die beiden sich in der Geschichte ja nicht mal einen Monat (wie lange genau, weiß ich leider nicht, aber mehr als drei Wochen waren es sicher nicht) kennen. Deshalb finde ich die Entwicklung der Liebesgeschichte reichlich unrealistisch.
Ich fand es schade, dass Gwendolyn an einigen Stellen sehr naiv wirkt und sich viel zu sehr von ihren Gefühlen für Gideon leiten lässt. Trotzdem war das Mädchen mir auch in diesem Buch sympathisch, da es auch einige Szenen gibt, in denen selbstständig agiert und taff und selbstbewusst wirkt.
Fazit:
Dieses Buch ist ein sehr gelungener Abschluss der Edelsteintrilogie, der viele Frage aufklärt, fast durchgängig spannend bleibt und durch seinen angenehm kurzweiligen und witzigen Schreibstil.
4 von 5 Pfötchen
Montag, 25. Juli 2011
Bücher: Aufgeklappt, zugeklappt, weggelegt
Ich bin ein Mensch, der fast alle Bücher zuende liest. Trotz unsinniger oder langweiliger Story und einem Schreibstil der mir nicht gefällt, ist die Neigier größer. Auch wenn ich mich ärgere und denke "In der Zeit hätte ich besseres lesen können" will ich wissen wie ein Buch zuende geht.
Meistens lege ich solche Bücher zurück auf den SuB und gebe ihnen nach ein paar Tagen oder Wochen noch eine Chance. Bei einigen Exemplaren bin ich froh das ich es so handhabe, zum Beispiel bei der Reihe "Der dunkle Turm" von Stephen King. Auch wenn ich mehrere Anläufe gebraucht habe, bin ich froh, den Zyklus durchzuhaben, da der letzte Band wieder richtig schön war.
Trotzdem hab ich einige Bücher, die ich wirklich nicht fertiglesen konnte:
Wie sieht das bei euch aus? Gebt ihr Büchern mehrere Chancen bevor ihr sie endgültig weglegt?
Und welche Bücher konntet ihr nicht zu Ende lesen? Ich bin da echt neugierig :)
Meistens lege ich solche Bücher zurück auf den SuB und gebe ihnen nach ein paar Tagen oder Wochen noch eine Chance. Bei einigen Exemplaren bin ich froh das ich es so handhabe, zum Beispiel bei der Reihe "Der dunkle Turm" von Stephen King. Auch wenn ich mehrere Anläufe gebraucht habe, bin ich froh, den Zyklus durchzuhaben, da der letzte Band wieder richtig schön war.
Trotzdem hab ich einige Bücher, die ich wirklich nicht fertiglesen konnte:
- "Schlaflos" von Stephen King: Trotz mehrere Anläufe zog sich das Buch einfach wie Kaugummi und irgendwann war mir auch egal, wie es endet, ich wollte es einfach nicht mehr in die Hand nehmen
- "Moby Dick" von Herman Melville: In der Zeit habe ich unglaublich gerne dicke Schmöker und besonders Klassiker gelesen. Aber bei diesem Buch hab ich irgendwann bei knapp 400 Seiten abgebrochen, weil ich mich wirklich durchgekämpft habe. Die wenigen wirklich guten Stellen konnten diese gähnende Langweile, die ich beim Rest empfunden habe, einfach nicht aufwiegen
- "Bis(s) zur Mittagsstunde" von Stephanie Meyer: Schon der erste Teil hat mich einfach nicht angesprochen und ich mochte die Vampirdarstellung nicht. Deshalb hab ich mitten im zweiten Teil beschlossen, dass ich abbreche, weil ich nichts lesen will nur weil es alle anderen lesen, auch wenn es mich persönlich nicht interessiert. und weil ich sonst noch zwei Bücher hätte lesen müssen.
- "Snuff" von Chuck Palahniuk: Da mir der Film "Fightclub" sehr gut gefallen hat und mir dieser autor von mehreren Menschen empfohlen wurde, hab ich dieses Buch geliehen. Schon von Anfang an fand ich den Schreibstil wenig ansprechend, aber ich hab weitergelesen. Aber als ich mir dann selbst auf Seite 100 noch die Frage gestellt habe, wann die Handlung endlich beginnt, hab ich es zurück in die Bücherrei gebracht.
- "Axolotl Roadkill" von Helene Hegemann: Das Cover ist unglaublich ansprechend, aber das Buch fand ich mies.
- "Gefährliche Geliebte" von Haruki Muramaki: Ich muss zugeben, ich habe das Buch nur zweimal ganz kurz angelesen und konnte nicht reinfinden. Ich hab ihm keine richtige Chance gegeben, mich zu überzeugen. Vielleicht hole ich das irgendwann nach.
Wie sieht das bei euch aus? Gebt ihr Büchern mehrere Chancen bevor ihr sie endgültig weglegt?
Und welche Bücher konntet ihr nicht zu Ende lesen? Ich bin da echt neugierig :)
Sonntag, 24. Juli 2011
[Rezension] Blutschwestern
Allgemeine Informationen:Verlag: Lyx
Broschiert: 302 Seiten
ISBN: 978-3802582011
Orginaltitel: Vampire Academy
Vampire Academy 1: Blutschwestern
Vampire Academy 2: Blaues Blut
Vampire Academy 3: Schattenträume
Vampire Academy 4: Blutschwur
Vampire Academy 5: Seelenruf
Vampire Academy 6: Schiksalsbande
Die Autorin:
Die amerikanische Schriftstellerin Richelle Mead schreibt Urban Fantasy Romane und ist durch ihre drei Buchreihen "Vampire Academy", "Dark Swan" und "Georgina Kincaid" bekannt. Sie ist 1976 in Michigan geboren und lebt zurzeit im Bundesstaat Washington.
Inhalt:
Nachdem Rose und ihre beste Freundin Lissa nach ihrer Ausbruch wieder in die Vampire Acadamy zurückgebracht werden, müssen sie sich erneut ins Internatsleben einfügen. Seit Lissas ist die letzte Überlebende einer sehr einflussreichen Vampirfamilie. Seit dem Unfall, bei dem ihre Familie getötet wurde besteht zwischen ihr und Rose, die halb Mensch halb Vampir, genannt Damphir, eine besondere Verbindung. Rose versucht ihre Vampirfreundin zu schützen, doch seltsame Vorgänge lassen darauf schließen, dass Lissa in Gefahr ist.
Meine Meinung:
Das Vampirbild in diesem Roman ist anders als gewöhnlich. Anfangs fiel es mir deswegen schwer, richtig in die Geschichte einzutauchen, da ich als Leser etwas überfordert war und die Begriffe "Dhampir", "Moroi" und "Strigoi" für mich erstmal recht inhaltslos waren. Aber nach etwa 50 Seiten hatte ich genug Informationen um die Unterschiede zu verstehen und konnte das Buch dann genießen.
Wie die Vampire dargestellt werden und vor allem die Gesellschaftsform, die im Buch angeschnitten wird, finde ich sehr interessant.
In dieser Geschichte ist die Damphirin Rose die "Ich"-Erzählerin, also erfährt man als Leser nur das, was auch Rose erfährt. Durch das Band zur ihrer Freundin Lissa, nimmt sie aber auch deren Gefühle war und erlebt Situationen aus ihrer Perspektive.
Rose und Lissa sind sehr unterschiedliche Charaktere, aber in beide konnte ich mich gut hineinversetzten, weil sie sehr lebendig beschrieben sind und nicht oberflächlich bleiben. Rose ist das wilde, schlagfertige, kämpferische Mädchen, dass ein großes Herz hat und für ihre beste Freundin alles gibt. Ich finde sie sehr sympathisch und ihre Motive nachvollziehbar. Ihre Freundschaft zur sanften, sensiblen Lissa und ihren Beschützerinstinkt kann ich gut verstehen, da die Autorin die Beziehung der Mädchen sehr detailreich beschreibt.
Natürlich geht es in diesem Vampire-Jugendroman auch um typischen Teenagerproblemen der Hauptfiguren, wie In-Cliquen, Beziehungsanbahnung, Intigen und Gerüchte, die aber nicht zu übertrieben viel Zeit der Handlung einnehmen. Deshalb empfinde ich es auch nicht als störend, sondern eher als autentisch, denn die Figuren sind nunmal Jugendliche.
Die Gefahr, in der Lissa schwebt, bleibt anfangs recht undurchsichtig wird aber nach und nach immer greifbarer. Die Story hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt, da sie spannend geschrieben ist, für mich nicht ganz vorhersehbar war und mich an einigen Stellen überrascht hat.
Fazit:
Ein sehr fesselnder Vampirroman mit überzeugenden Protogonisten. Absolut empfehlenswert für Leser, die sich nicht an typischen Teenager-Internats-Szenen gestört fühlen.
4,5 von 5 Pfötchen
Donnerstag, 21. Juli 2011
Neuerscheinungen August
Im August werden einige Bücher veröffentlicht, auf die ich sehnsüchtig warte:
1. "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett" von Kady Cross
"Sie ist eine ganz besondere junge Dame: Ihr Name ist Finley Jayne, sie ist sechzehn Jahre alt und arbeitet als Dienstmädchen. Gelegentlich. Gelegentlich entschließt sie sich jedoch, auf den Straßen Londons Jagd auf Verbrecher zu machen. Finley mag hübsche Kleider, ihre Unabhängigkeit und wohlerzogene junge Männer. Wen Finley nicht mag, der kommt ihr besser nicht in die Quere, denn sie ist außergewöhnlich stark. Doch hinter ihren enormen Kräften verbirgt sich ein dunkles Geheimnis ... "
Verlag: Heyne
Erscheint am: 22.08.2011
Warum ich mich auf dieses Buch freue:
Die Geschichte scheint in einer Steampunkumgebung zu spielen, was ich äußerst faszinierend finde. Außerdem mag ich taffe Mädchen als Protagonistinen.
2. "Das verbotene Eden - David und Juna" von Thomas Tiemeyer
"Männer und Frauen. Feuer und Wasser. David und Juna. Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den »dunklen Jahren« leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen. Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer."
Verlag: Pan
Erscheint am: 22.08.2011
Warum ich mich auf dieses Buch freue:
Ich lese momentan unglaublich gerne dystopische Romane und diese Buch klingt vom Setting ganz anders als die restlichen Dystopien, die ich bisher gelesen habe.
3. "Firelight - Brennender Kuss" von Sophie Jordan
"Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben.
Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?"
Verlag: Loewe
Erscheint am: 01.08.2011
Warum ich mich auf dieses Buch freue:
Menschliche Drachen klingt für mich auf Anhieb schonmal sehr gut, da ich intelligente Drachen in Fantasybüchern sehr mag. Außerdem hat mich sowohl der Klappentext, der Spannung verspricht, als auch das Cover angesprochen.
1. "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett" von Kady Cross
"Sie ist eine ganz besondere junge Dame: Ihr Name ist Finley Jayne, sie ist sechzehn Jahre alt und arbeitet als Dienstmädchen. Gelegentlich. Gelegentlich entschließt sie sich jedoch, auf den Straßen Londons Jagd auf Verbrecher zu machen. Finley mag hübsche Kleider, ihre Unabhängigkeit und wohlerzogene junge Männer. Wen Finley nicht mag, der kommt ihr besser nicht in die Quere, denn sie ist außergewöhnlich stark. Doch hinter ihren enormen Kräften verbirgt sich ein dunkles Geheimnis ... "
Verlag: Heyne
Erscheint am: 22.08.2011
Warum ich mich auf dieses Buch freue:
Die Geschichte scheint in einer Steampunkumgebung zu spielen, was ich äußerst faszinierend finde. Außerdem mag ich taffe Mädchen als Protagonistinen.
2. "Das verbotene Eden - David und Juna" von Thomas Tiemeyer
"Männer und Frauen. Feuer und Wasser. David und Juna. Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den »dunklen Jahren« leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen. Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer."
Verlag: Pan
Erscheint am: 22.08.2011
Warum ich mich auf dieses Buch freue:
Ich lese momentan unglaublich gerne dystopische Romane und diese Buch klingt vom Setting ganz anders als die restlichen Dystopien, die ich bisher gelesen habe.
3. "Firelight - Brennender Kuss" von Sophie Jordan
"Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben.
Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?"
Verlag: Loewe
Erscheint am: 01.08.2011
Warum ich mich auf dieses Buch freue:
Menschliche Drachen klingt für mich auf Anhieb schonmal sehr gut, da ich intelligente Drachen in Fantasybüchern sehr mag. Außerdem hat mich sowohl der Klappentext, der Spannung verspricht, als auch das Cover angesprochen.
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