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Freitag, 29. Juli 2011

[Rezension] Erebos

Allgemeine Informationen:
Verlag: Loewe
Broschiert: 485 Seiten
ISBN: 978-3785573617

Der Link zum Buch

Die Autorin:
Die Schriftstellerin aus Wien, die 1968 geboren wurde, arbeitete als Medizinjournalistin, bis sie 2003 ihr erstes Buch veröffentlichte. Bevor "Erebos" erschien, dass 2011 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, hat die Autorin einige Kinderbücher geschrieben.

Inhalt:
An Nicks Schule wird unter der Hand ein Päcken weitergegeben, das ein geheimnisvolles Computerspiel namens Erebos enthält. Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen und die Regeln sind streng. Wer über das Spiel spicht, im Spiel stirbt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, kann sich nicht mehr einloggen. Nicht nur, dass einige Schüler scheinbar süchtig nach dem Spiel werden, sondern auch die Tatsache, dass die Aufträge nicht nur auf die virtuelle Welt beschränkt sind, lässt das Ganze merkwürdig erscheinen.

Meine Meinung:
Etwa die Hälfte der Handlung spielt im London der Gegenwart, während der andere Teil in der virtuellen Welt des Spiels "Erebos" stattfindet. Gerade diesen ständigen Umgebungswechsel finde ich aufregend. Die Szenen des Spiel sind anschaulich und detailreich beschrieben, so dass man als Leser, auch wenn man selbst noch keine Online-Rollenspiel gespielt hat ein schönes und klares Bild der Atmosphäre bekommt.

Nach den ersten etwas schleppenden Seiten, konnte ich es später gar nicht mehr aus der Hand legen, da sowohl die Geschehnisse in der virtuellen als auch in der realen Welt unglaublich spannend waren. Im Spiel war ich vor allem neugierig, welcher Schüler hinter welchem Pseudonym steckt und habe mit Nick mitgerätselt. Ich habe mich außerdem genau wie er gefragt, wie das Spiel das wissen konnte, was es weiß und was es mit den mysteriösen Aufträgen auf sich hat, die die Spieler in der realen Welt ausführen müssen. Anfangs war das ziemlich undurchsichtig, aber gegen Ende, merkt man, auf was diese Missionen hinauslaufen und wie diese Puzzelteile mit dem großen Ganzen zusammenhängen.

Dieser Roman zeigt auch, wie einfach es ist, sich in virtuellen Scheinwelten zu verlieren. Dieser kurze Absatz ist ein Sinnbild dafür: "Mit jedem neuen Tag verliert meine Realität an Wert. Sie ist laut und ohne Ordnung, unvorhersehbar und mühevoll. Was kann sie denn, die Realität? Hungrig machen, durstig, unzufrieden."
Auch heutzutage ist es real, dass sich Menschen wie in diesem Buch, in ihre virtuelle Welt zurückziehen, ihr Leben, ihre Sozialkontakte vernachlässigen, weil ihnen diese andere Welt interessanter erscheint während die Realität verblasst und wertlos wird.
Nicht nur Außenseiter und Sonderlinge kann das passieren, auch sozial eingebundene Jugendliche, wie der Protagonist Nick, können den Versuchungen von Onlinespielen erliegen. Genau das schildert die Autorin sehr eindrucksvoll und emotional. Nicks Begierden, sein Verlangen nach dem Spiel, aber auch seine widersprüchlichen Gefühle, wenn es um die zu erledigenden Auftrage geht, sind durch die beschreibungen nachvollziehbar und ich kann mit diesem Hauptcharakter mitfiebern, mitleiden und ihn verstehen.

Nur die Liebesgeschichte, die aufkeimt, hat mich etwas gestört, weil ich sie doch als zu konstruiert und als zu gewollt empfunden habe. Das Buch hätte diesen Nebenplot nicht zwingen gebraucht um zu funktionieren.

Fazit: 
Ein wirklich tolles Jugendbuch, das Realität und Fiktion zu verbinden weiß und ein Problemthema, nämlich Computersucht, geschickt mit einer fesselnden Handlung kombiniert.

5 von 5 Pfötchen

Dienstag, 26. Juli 2011

[Rezension] Smaragdgrün

Allgemeine Informationen:
Verlag: Arena
Gebundene Auflage: 496 Seiten
ISBN: 978-3401063485

Band 1: Rubinrot
Band 2: Saphirblau
Band 3: Smaragdgrün

Der Link zum Buch

Autorin:
Die studierte Diplompädagogin Kerstin Gier, die 1966 geboren ist, begann ihre Karriere als Schriftstellerin 1995 und schreibt vor allem Frauen- und Liebesromane. Sie verfasst auch unter den Pseudonymen Jule Brand und Sophie Bérand diverse Bücher.

Inhalt:
Gwendolyn ist am Boden zerstört, denn Gideons Liebesgeständnis scheint nicht echt zu sein. Trotz ihres Liebeskummers muss sie mit dem Jungen, der ihr Herz gebrochen hat, in die Vergangenheit zu einem rauschenden Ball reisen, weil der geheimnissvolle Graf von Saint Germain es von den beiden Zeitreisenden verlangt. Aber für Liebesdinge bleibt kaum Zeit, denn Gwen muss ihre Energie auf ihre Mission und ihr Überleben richten.

Meine Meinung:
Auch dieser Band knüpft direkt an der Handlung seines Vorgängers an, so dass man sich direkt im Geschehen wiedefindet. Der Schreibstil von Kerstin Gier ist gewohnt locker und angenehm zu lesen und die Geschichte ist mit witzigen Situationen gespickt. Vor allem der kleine Dämon Xemerius, schafft es mit seinen Sprüchen, mich zum Lachen zu bringen.

Die Handlung ist meiner Meinung nach viel spannender als die des zweiten Bandes, denn es passiert viel mehr und einige der Wendungen und Situationen waren für mich unvorhergesehen.
Alle meine Fragen, die in die Buchreihe aufgeworfen hat, wurden mit dem Abschlussband beantwortet. Auch Logiklöcher, die ich bei einer komplexen Zeitreisestory irgendwie erwartet hatte, blieben zu meiner Freude aus. Kerstin Gier schafft es, die Geschichte schlüssig aufzulösen und mich als Leser mit dem wirklich gelungenen Ende zu überraschen.

Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Gideon finde ich teilweise wirklich zu kitschig und zu extrem, da die beiden sich in der Geschichte ja nicht mal einen Monat (wie lange genau, weiß ich leider nicht, aber mehr als drei Wochen waren es sicher nicht) kennen. Deshalb finde ich die Entwicklung der Liebesgeschichte reichlich unrealistisch.
Ich fand es schade, dass Gwendolyn an einigen Stellen sehr naiv wirkt und sich viel zu sehr von ihren Gefühlen für Gideon leiten lässt. Trotzdem war das Mädchen mir auch in diesem Buch sympathisch, da es auch einige Szenen gibt, in denen selbstständig agiert und taff und selbstbewusst wirkt.

Fazit:
Dieses Buch ist ein sehr gelungener Abschluss der Edelsteintrilogie, der viele Frage aufklärt, fast durchgängig spannend bleibt und durch seinen angenehm kurzweiligen und witzigen Schreibstil.


4 von 5 Pfötchen

Sonntag, 17. Juli 2011

[Rezension] Saphirblau

Allgemeine Informationen:
Verlag: Arena
Gebundene Auflage: 400 Seiten
ISBN: 978-3401063478

Band 1: Rubinrot
Band 2: Saphirblau
Band 3: Smaragdgrün

Der Link zum Buch

Autorin:
Die studierte Diplompädagogin Kerstin Gier, die 1966 geboren ist, begann ihre Karriere als Schriftstellerin 1995 und schreibt vor allem Frauen- und Liebesromane. Sie verfasst auch unter den Pseudonymen Jule Brand und Sophie Bérand diverse Bücher.

Inhalt:
Gwendolyn ist mitten in eine geheime und gefährliche Zeirreisemission gestolpert. Völlig unvorbereitet muss sie damit umgehen, dass sie das Zeitreise-Gen ihrer Familie geerbt hat. Außerdem muss Gwen mit einigen Gefühlsverwirrungen umgehen, denn mittlerweile findet sich den ebenfalls zeitreisenden Gideon nicht mehr schrecklich und arrogant, sondern süß und verliebenswert. Aber warum benimmt es sich plötzlich so rätselhaft?


Meine Meinung:
Auch dieser Band liest sich wieder sehr angenehm und flüssig und unterscheidet sich vom Schreibstil nicht von seinem Vorgänger. Das Buch hat mich auch ähnlich oft zum Schmunzel gebracht und war unterhaltsam und kurzweilig. In die Handlung kann man wunderbar eintauchen, da die Geschichte von "Rubinrot" fast nahtlos übergeht.

Die Handlungsstrang um den gestohlen Chronografen und um Lucy und Paul bleibt weiterhin offen. Ich hätte mir gewünscht, dass einige Fragen in diesem Band beantwortet werden. Auch vom Grafen von Saint Germain erfährt man kaum Neues. Die Handlung an sich bleibt relativ inhaltslos, dafür werden einige Informationen ziemlich oft wiederholt, was mich schon gestört hat.

Auch die Charaktäre machen kaum Entwicklung durch. Einerseits verständlich, da innerhalb des Buches nur wenige Tage vergehen, andererseits finde ich es gerade bei Fortsetzungsromanen wichtig, dass die Hauptfiguren nicht oberflächlich bleiben, sondern in die Tiefe gehen.
Einzig Xemerius, ein neuer Nebencharakter, hat mich wirklich überzeugt. Ihn einzubauen war eine sehr interessante und unterhaltsame Idee der Autorin. 

Die Liebesgeschichte um Gwen und Gideon ist der einzige Strang, der wirklich vorangetrieben wird. Im ersten Band ist der Anteil noch dieser Teil der Story noch eher im Hintergrund zu finden, aber in "Saphirblau" ist er deutlich präsenter. Mir gefallen die Gefühlswirrungen, da sie etwas Spannung in dieses Buch bringen.


Fazit:
Ich fand "Saphirblau" leider deutlich schlechter als den Vorgänger. Wahrscheinlich habe ich zu viel erwartet, aber mich stört es, dass es kaum vorwärts ging mit der Handlung und ich keine wirkliche Entwicklung sehen konnte. Ich hoffe, der nächste Band wird endlich meine Fragen beantworten

3 von 5 Pfötchen

Samstag, 16. Juli 2011

[Rezension] Chill mal, Frau Freitag

Allgemeine Informationen:
Verlag: Ullstein Taschenbuch
Taschenbuch: 336 Seiten
ISBN:  978-3548373997

Der Link zum Buch

Inhalt:
Frau Freitag unterrichtet an einer Gesamtschule irgendwo in einer deutschen Großstadt. Sie ist Lehrerin aus Leidenschaft, auch wenn sie die Schüler dieser Brennpunktschule, vor allem ihre eigene 9. Klasse, sie in den Wahnsinn treiben. In diesem Buch berichtet sie satirisch über ein Jahr ihres Berufsalltags.

Meine Meinung:
Frau Freitag erlebt einiges an ihrer Schule, natürlich ist vieles überzogen satirisch dargestellt, aber trotzdem finde ich ihre Schilderungen sehr realistisch. Sie zeigt auf, wie es an typischen deutschen Brennpunktschulen zugeht, ein hartes Pflaster für Leher. Trotzdem meistert sie ihren Schulalltag ohne die Freude an ihrem Beruf zu verlieren. Sie berichtet nicht nur von negativen Ereignissen, sondern auch von schönen und bewegenden Momenten. Alles in Allem ist mir Frau Freitag als Hauptperson sehr sympathisch. 

Ich Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen, da die Autorin sehr direkt ist und kein Blatt vor den Mund nimmt und ich ihre Art von Humor und Zynismus als angenehm empfand. Sie scheut sich nicht davor, auch sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Ich fand dieses Buch sehr erfrischend, ich musste an vielen Stellen Schmunzeln. Teilweise störte es mich aber, dass Frau Freitag selbst viel Schülerslang benutzt. Um Schüler zu zitieren völlig okay, aber in diesem Buch wurde es etwas infaltionär eingesetzt.

Eigentlich ist es traurig und erschreckend, was an manchen Schulen vor sich geht. Wenn Schüler sich nicht für ihr Leben und ihre Zukunft interessieren, wenn sie lieber schwänzen, wenn sie in der 9. Klasse noch glauben, sie werden auch mit sieben Ausfällen (Note 5 oder 6) auf dem Zeugnis noch einen Beruf finden, bei dem sie ordentlich viel Kohle verdienen. Ich habe als angehende Leherin selbst ähnliche oder sogar schlimmere Situationen erlebt. Aber ich finde es nicht falsch, dem ganzen mit Humor zu begegnen und auch ernste Themen wie Integration humoristisch aufzuarbeiten. Ich bin auch nicht der Meinung, dass dieses Buch die Situation verharmlost, sondern sehr direkt und ehrlich darstellt, wenn auch auf satirische Art und Weise.

Jetzt kommt das ganz große aber: Ich konnte dieses Buch nur häppchenweise lesen. Meiner Meinung nach fehlte der rote Faden völlig und die Kapitel sind fast unabhängig voneinander. Frau Freitag springt von einem Thema zum nächsten, stellenweise wiederholt sich der Inhalt.

Fazit:
Mir hat das Buch gefallen, es war ehrlich, es war witzig, es hat mich berührt. Aber ich fand die Sprunghaftigkeit, die fehlende Struktur und die Wiederholungen eher lästig.


3 von 5 Pfötchen

Samstag, 9. Juli 2011

[Rezension] Rubinrot

Allgemeine Informationen:
Verlag: Arena
Gebundene Auflage: 345 Seiten
ISBN:  978-3401063348

Der Link zum Buch

Band 1: Rubinrot
Band 2: Saphirblau
Band 3: Smaragdgrün

Zum Autor: 
Die studierte Diplompädagogin Kerstin Gier, die 1966 geboren ist, begann ihre Karriere als Schriftstellerin 1995 und schreibt vor allem Frauen- und Liebesromane. Sie verfasst auch unter den Pseudonymen Jule Brand und Sophie Bérand diverse Bücher.

Zum Inhalt:
Gwendolyn lebt in einer Familie, die eine Menge Geheimnisse hat. Deshalb ist sie fast völlig unvorbereitet, als sie nach Schwindelgefühl und Kopfschmerzen plötzlich im London der Vergangenheit landet. Eigentlich hätte ihre Cousine Charlotte das Zeitreisegen geerbt haben sollen. Deshalb wurde auch sie ihr Leben lang auf eine mysteriöse Mission vorbereitet, in die nun Gwen ahnungslos hineinschlittert. Und zu allem Übel wird ihr der überhebliche Gideon zur Seite gestellt, den sie seit dem ersten Treffen nicht ausstehen kann.

Meine Meinung:
Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hatte, dachte ich, ich würde ewig brauchen, da es wirklich ein recht dicker Wälzer ist. Umso erstaunter war ich, dass dieses Buch nur knapp 350 Seiten hat und sich in einem erstaunlichen Tempo lesen lässt. Normalerweise sind meine Bücher, die 300-400 Seiten lang sind, nur halb so dick und weniger schnell zu lesen.
Am angenehm leicht zu lesenden Schreibstil, der sehr klar und einfach ist, merkt man deutlicher als bei anderen Büchern, das man hier ein Jugendbuch in der Hand hat.

Die Autorin schafft es eine phantastische Welt mit sehr lebendigen Charakteren zu schaffen. In einige kann man sich gut hineinversetzten, einige sind sehr schräg und andere kann man einfach nur unsympathisch finden. Die Nebenfiguren sind teilweise etwas oberflächlich geblieben, aber alles in allem trotzdem sehr liebevoll gestaltet.
Die Zeitreisestory finde ich sehr gut umgesetzt, aber ich hätte mir mehr geschichtliche Fakten gewünscht.Das Konzept der unkontrollieren Zeitsprünge finde ich sehr innovativ, etwas in der Art habe ich vorher noch nicht entdeckt. Außerdem finde ich es sehr sinnig, das die Möglichkeiten in der Zeit zu reisen, sehr eingeschränkt sind, also zum Beispiel, dass nicht in die eigene Zukunft gereist werden kann oder nicht zu weit zurück.
Am Anfang des Buches wird die Spannung vor allem durch die geheimnisvolle Familien kreiert, später bekommt die Story aber mehr Fahrt, wenn tragende Elemente wie der mysteriöse Graf von Saint Germain und Gwens verschwundene ebenfalls zeitreisende Cousine Lucy eingeführt werden.
Die Liebesgeschichte nimmt in diesem Band nur einen sehr geringen Teil ein, kommt erst am Ende wirklich zum Tragen und ist bisher sehr unkitschig, was mir sehr gefällt.
Einige Stellen des Buches sind wirklich sehr skuril. Genau das hat mich häufig zum schmunzeln gebracht und dafür gesorgt, dass ich dieses Buch liebgewinne. 

Gwens bisheriges Leben als fast normale Sechszehnjährige steht im Kontrast zu ihren Fähigkeiten. Die plötzliche Entdeckung, dass nicht Charlotte sondern sie die Fähigkeit hat, in der Zeit zu reisen, bringt sie völlig aus der Fassung. Denn bisher müsste sie sich nur um alltägliche Dinge Sorgen machen und wurde als unwichtig betrachtet und aus den mysteriösen Vorkommnissen der Familie rausgehalten.
Durch Gwens natürliche, neugierige, tollpatschige und teilweise ängstliche Art wirkt sie für mich von Anfang an sympatisch und ich kann mir vorstellen, dass sie vor allem für jüngere Mädchen eine perfekte Identifikationsfigur ist.

Sowohl der Prolog als auch Epilog drehen sich nicht um Gwen und werfen einige interessante Punkte auf, die die Geschichte nochmal spannender machen.

Fazit: 
Das Buch richtet sich meiner Meinung nach eher an Jugendliche, kann aber bestimmt auch den einen oder anderen erwachsenen Leser begeistern. Für mich eine angenehme Mischung aus Spannung, Fantasy, Humor und Liebesgeschichte.

4 von 5 Pfötchen

Freitag, 10. Juni 2011

[Challenge] Deutsche Autoren

Durch einen Bücherblog, den ich verfolge, habe ich die Challenge "Deutschsprachige Autoren" von Herzbücher  gefunden. Da ich noch eine Buchreihe eines deutschen Autoren lesen wollte und einige deutsche Bücher auf meiner Wunschliste stehen, ist diese Challenge ideal für mich.
Die Challenge startet am 1. Juli 2011 und dauert ein Jahr, also bis zum 30. Juni 2012. Das Ziel ist, 20 Bücher zu lesen und eine Rezension dazu zu schreiben.

Wer teilnehmen möchte, sollte sich bei Sylvia in oben verlinktem Blogeintrag melden. Zu gewinnen gibt es mehrere Bücher deutschsprachiger Autoren. 


Meine Liste:

  1) "Rubinrot" von Kerstin Gier
  2) "Chill mal Frau Freitag" von Frau Freitag
  3) "Saphirblau" von Kerstin Gier
  4) "Smaragdgrün" von Kerstin Gier
  5) "Erebos" von Ursula Poznaski
  6)
  7)
  8)
  9)
10)
11)
12)
13)
14)
15)
16)
17)
18)
19)
20)